Frau bricht in Tränen aus, als ihr Vater unerwartet in der Abtreibungsklinik auftaucht

Kayla Gruber aus Düsseldorf erlebte am Donnerstag in der Abtreibungsklinik eine einmalige Überraschung von niemand anderem als ihrem Stiefvater, Thorsten Seibold.

Für Thorsten Seibold stand die Familie immer an erster Stelle und nach allgemeinen Maßstäben ist er ein Mustervater. Er übernahm das Fußballtraining seiner Tochter, war bei ihrem Abschluss in der Georg-Schulhoff-Realschule dabei und war immer für sie da.   

“Ich liebe meinen Papa”, meinte Kayla. “Ich war zwölf, als er Teil unserer Familie wurde und er war immer ein wunderbarer Vater. Wir bekamen so viel Unterstützung von ihm und er half meiner Mutter, als sie niemanden hatte, an den sie sich wenden konnte! Ich war auch kein einfaches Kind, aber ihm fiel immer etwas Großartiges ein.”    

Es gab jedoch eine Sache, bei der Thorsten unerschütterlich war, und zwar sein Wunsch, Großvater zu werden.

Letzten Januar fand Kayla heraus, dass sie schwanger war. Sie war überglücklich, zusammen mit ihrem langjährigen Freund Aron ein Baby zu haben. Die beiden beschlossen, es Kaylas Eltern zu sagen und diese waren begeistert.

Aber eine Woche nach dieser Ankündigung kam Kayla wieder auf den Boden der Realität. Sie war im zweiten Jahr Studentin an der Heinrich-Heine-Universität, hatte zwei Jobs, um ihr Studium zu finanzieren und wusste nicht, ob sie schon bereit war, Mutter zu werden.

“Ich will eine genauso gute Mutter wie meine eigene sein”, sagte Kayla. “Ich habe miterlebt, wie meine Mutti Rita drei Jobs gleichzeitig hatte. Ich erinnere mich noch, als sie in der Küche weinte, wenn ihr Leben wirklich zu schwer wurde, und ich weiß nicht, ob ich will, dass mein Kind dasselbe erlebt.”

Immer mehr Menschen der heutigen Generation möchten erst später im Leben Kinder haben und Abtreibung ist zu einer anerkannten Option geworden. Daher kamen Kayla und Aron zu dem Schluss, dass es besser wäre, kein Baby zu haben.

“Es war unglaublich deprimierend. Ich möchte schon Mutter werden, aber ich will eine tolle Mutter sein, die ihr Kind versorgen kann. Ich will aber auch einen Abschluss machen, und ich kenne eine Menge Leute, die sich zwischen beiden Wünschen entscheiden mussten!”

Nach einiger Zeit erfuhr die Familie von der Entscheidung und dieser Tag war äußerst emotional. Rita und Thorsten Seibold waren am Boden zerstört.

“Ich respektiere die reife Entscheidung meiner Tochter”, rief Thorsten aus. “Aber HIMMEL NOCHMAL, ich hatte mich so darauf gefreut, Opa zu werden! Wenn es irgendetwas gibt, was ihre Meinung ändern könnte, dann wünschte ich mir wirklich, dass es passiert.”

Wir bei flashcarfs.com haben diese Geschichte gerne gehört und wünschen der Familie das Beste. Um unsere Wertschätzung zu zeigen, schickten wir ihnen einige Geschenke. Wir hoffen, dass Sie sie genießen!

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